Myers-Briggs, Myers-Briggs-Typindikator, MBTI

Kurz gefasst - die Definition Im Lexikon

Der Myers-Briggs-Typindikator (kurz MBTI) wurde von Katharine Briggs und Isabel Myers entwickelt, um die Persönlichkeit der Menschen zu klassifizieren. Das Verfahren wurde im 1944 erstmals veröffentlicht als „Briggs Myers Type Indicator Handbook“. Die Autorin behauptet, dass ihr Verfahren auf Carl Gustav Jung zurückgeht.

Ausführlich - die Verwendung

Das Verfahren, das beim Myers-Briggs-Typindikator verwendet wird, ist nicht durchgängig wissenschaftlich, ebensowenig, wie C.G. Jungs Überlegungen zum gleichen Thema. Insofern ist die Berufung auf einen „wissenschaftlichen“ Test irreführend.

Der Test wurde und wird hauptsächlich im Personalwesen eingesetzt. Er soll dem Personalchef dabei helfen, die richtigen Bewerber für eine bestimmte Position auszuwählen, in der spezifische Eigenschaften gefordert werden.

Eine Verwendung bei Partneragenturen ist problematisch, da es keine wissenschaftlich abgesicherten „Matchingverfahren“ zum Myers-Briggs-Test gibt. Alle diesbezüglichen Behauptungen sind frei erfunden.

Synonyme, Redewendungen und verwandte Begriffe

* Myers-Briggs, MBTI * Gebraucht bei: Partnertest, Partnerübereinstimmungstest, Matching.

Weiterführend:

* Wikipedia deutsch akribisch erklärt, aber ziemlich unkritisch.

* Alternativen: Fünf-Faktoren-Modell. auch Big Five genannt.

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