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petting [2019/01/09 17:42]
sehpferd [Petting - die Genitalien liebkosen]
petting [2019/01/09 17:42] (aktuell)
sehpferd [Typisch fĂĽr die 1950er udn frĂĽhen 1960er Jahre]
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  ​Petting ist ein heute weitgehend verschwundener Begriff aus der Zeit, als junge Menschen sich scheuten, "​richtigen"​ Geschlechtsverkehr miteinander zu haben. Stattdessen wurden die BrĂĽste oder Genitalien mit der Hand stimuliert, oftmals durch die Kleidung, also ohne direkte BerĂĽhrung.  ​  ​Petting ist ein heute weitgehend verschwundener Begriff aus der Zeit, als junge Menschen sich scheuten, "​richtigen"​ Geschlechtsverkehr miteinander zu haben. Stattdessen wurden die BrĂĽste oder Genitalien mit der Hand stimuliert, oftmals durch die Kleidung, also ohne direkte BerĂĽhrung.  ​
-===== Typisch fĂĽr die 1950er ​udn frĂĽhen 1960er Jahre =====+===== Typisch fĂĽr die 1950er ​und frĂĽhen 1960er Jahre =====
 Die jungen Leute der damaligen Zeit wollten dabei vor allem den Körper des anderen entdecken und liebkosen. Der Reiz, aber auch die Versuchung lag darin, den Partner (die Partnerin) zunächst nicht direkt per Hautkontakt zu berĂĽhren, sondern ihn „durch die Kleidung“ zu liebkosen. Bei den jungen Männern war äuĂźerst beliebt, die BrĂĽste der Partnerin zu berĂĽhren, und nur die Mutigsten wagten, die Hände unter den Rock der Partnerin zu schieben. Da die „anständigen“ Frauen zu jener Zeit noch eine Art „Panzer“ als Unterwäsche trugen, waren Zärtlichkeiten im Schritt ohnehin nur mit Einschränkungen möglich. Die jungen Männer versuchten, die Frauen dazu zu bewegen, ihren Penis zu stimulieren,​ was auch gelegentlich gelang – letztendlich sieget dabei die Neugierde ĂĽber die Scham, die damit verbunden war. Denn im Grunde war „Petting“ gar nicht gerne gesehen, und jede Frau, die dabei „erwischt“ wurde, musste mit Sanktionen seitens der Eltern rechnen. GegenĂĽber den jungen Männern waren Eltern meist toleranter – man erteilte ihn aber gelegentlich den Verweis, dass man „so etwas“ nicht mit Frauen tun sollte, weil es die Ehre der Frau beschmutzen wĂĽrde. ​ Die jungen Leute der damaligen Zeit wollten dabei vor allem den Körper des anderen entdecken und liebkosen. Der Reiz, aber auch die Versuchung lag darin, den Partner (die Partnerin) zunächst nicht direkt per Hautkontakt zu berĂĽhren, sondern ihn „durch die Kleidung“ zu liebkosen. Bei den jungen Männern war äuĂźerst beliebt, die BrĂĽste der Partnerin zu berĂĽhren, und nur die Mutigsten wagten, die Hände unter den Rock der Partnerin zu schieben. Da die „anständigen“ Frauen zu jener Zeit noch eine Art „Panzer“ als Unterwäsche trugen, waren Zärtlichkeiten im Schritt ohnehin nur mit Einschränkungen möglich. Die jungen Männer versuchten, die Frauen dazu zu bewegen, ihren Penis zu stimulieren,​ was auch gelegentlich gelang – letztendlich sieget dabei die Neugierde ĂĽber die Scham, die damit verbunden war. Denn im Grunde war „Petting“ gar nicht gerne gesehen, und jede Frau, die dabei „erwischt“ wurde, musste mit Sanktionen seitens der Eltern rechnen. GegenĂĽber den jungen Männern waren Eltern meist toleranter – man erteilte ihn aber gelegentlich den Verweis, dass man „so etwas“ nicht mit Frauen tun sollte, weil es die Ehre der Frau beschmutzen wĂĽrde. ​
  

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