Zwölf Mal Liebe

Die Liebe „an sich“ gibt es nicht. Dies durchzieht alle zwölf Ansichten über die Liebe, die hier vertreten werden.

Alles, was Sie hier über die Liebe lesen werden, wurde zunächst neutral aufbereitet und dann kritisch beleuchtet, denn jede Theorie hat ihre Stärken und Schwächen. Wir haben nicht immer die „aktuellste Theorie“ in den Vordergrund gestellt: Über Liebe zu schreiben, ist kein Wettbewerb um die aktuellste und populärste Version des Themas. Sollten Sie glauben, dass wir etwas vergessen haben, so zögern Sie bitte nicht, sich an die Redaktion dieses Lexikons zu wenden.

Wissenschaft, gepaart mit Lebenserfahrung

Wir haben nicht einmal versucht, besonders „objektiv“ zu sein, weil es in der Liebe keine Objektivität gibt, sondern nur „übereinstimmende Meinungsbilder“. Diese haben wir mit Vehemenz, Engagement und nicht selten mit Herzblut zusammengetragen. Wir sind keiner Wissenschaft verpflichtet, sondern nur Ihnen – den Menschen, und unter diesen vor allem den Liebenden.

Die Ansichten

1. Emil Man Lun Ng - Konkretes aus China.
2. Robert J Sternberg - Einfaches aus den USA
3. Donatella Marazziti Provozierendes aus Italien.
4. Erich Fromm Schulmeisterliches aus Deutschland
5. Madoka Kumashiro Gestalterisches aus dem UK
6. Alain Badiou Sinnreiches aus dem modernen Frankreich.
7. Lexika 19. Jahrhundert Liebe laut Konversationslexika (Deutschland).
8 . Ökonomie Marktbetrachtungen zur Partnersuche. (Deutschland)
9. Stendhal Angejahrtes aus Frankreich - und doch aktuell.
10. Glück und Liebe Langwährendes Liebesglück. Aus Belgien und Kanada.
11. Erich Kirchler Die Liebe und die Harmonie. Aus Österreich
12. Gebhard Roese Gemeinsames und Trennendes.

Ans Herz gelegt:


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